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— 289— 1 z Und d ntnn— heimiſchen Schaf erhalten. Auf ſolchem Boden iſt, wie kerrde e man behauptet hat, ein ſtarker Schafbeſtand uner⸗ derir Ii laͤßlich, beſonders ſo lange die Landwirche bei ihrem duhe bltt gegenwaͤrtigen Syſtem bleiben; und da die Gegend der ni, wetz Conſtitution des Thieres angemeſſen iſt, ſo iſt es nicht
wahrſcheinlich, daß man die Schafhaltung eingehen laſſen ſollte; und wirklich iſt ſeit vielen Jahren der Beſtand immerfort im Zunehmen geweſen. Nach ſol⸗ chen allgemeinen Nachrichten, verglichen mit den Ver⸗ haͤltniſſen der Gegend und dem Beſtand, der auf aͤhn⸗
umen, Lan rige Waün, den wena⸗ dres dehrüs
· das hr lichem oder guͤnſtigerem Boden gehalten werden kann, it, de h muß die Anzahl der Schafe ausgemittelt werden; denn a i es iſt mir nicht ein einziger Fall vorgekommen, wo 1 Deuhhg die Zahl der Thiere in Verbindung mit einer gegsbe⸗ 3 i nen Flaͤche Landes auf den Cotteswold⸗Bergen ange⸗ af, ob ſ
geben worden waͤre. Vielleicht iſt ein Stuͤck auf den Acker gerade der Beſtand, der unterhalten werden kann, weil die Berge nicht wie manche andere Wei⸗ den dem Graſen ganz gewidmet ſind, und die Heerde auf einem Ackerbau treibenden Gute bei dem Eigen⸗ thuͤmer nur eine Nebenſache iſt. Der Bezirk enthaͤlt
er ſchwerin Bergen cht t Zoll lang
gegen acht ſter werde
gefunden. etwa zwei hundert tauſend Acker und erzeugt viel⸗
leicht etwa ſechs tauſend ſieben hundert Buͤndel Wolle. unter alge⸗ Sie wird gewoͤhnlich nach dem tod von acht und zwan⸗ ezeugt, ſi zig Pfund gewogen; es iſt aber mehr als wahrſcheinlich, weich Di daß ein großer Theil derſelben, ohngeachtet deſſen, niſchen Wi⸗ was uͤber die Eigenſchaften des Stapels geſagt worden, hrt wordn durch die Manufacturen von Oxfordſhire und Glouce⸗ e ein grr ſterſhire zu Wollen⸗Zeugen verarbeitet werden mag. on dem bſl 19
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