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hre, euf Vermuthung, daß die Dishley⸗Schafe auf die Schafe ndes ge⸗ dieſer Grafſchaft nicht ſo fruͤh Einfluß gehabt haben, als Schaff man haͤtte erwarten koͤnnen. Es verdient aber bemerkt zu dett und werden, daß alle landwirthſchaftliche Verbeſſerungen nur d ſih langſame Fortſchritte machen; ſind ſie auf dem einen Gute enn das mit Erfolg angewandt worden, ſo werden ſie auf denen, ſih das die dieſes umgeben, eingefuͤhrt und verbreiten ſich ſo taufend allmaͤhlig, bis der ganze Bezirk ihre Wohlthat empfindet; Staprl iſ werden aber Hinderniſſe in den Weg gelegt, ſo werden her Thel die wohlthaͤtigſten Syſteme in ihrem Fortgang aufgehal⸗ uren, in ten, und es vergehen oft viele Jahre, ehe ſie mit ihrer ter, nicht gewoͤhnlichen Raſchheit weiter ſchreiten koͤnnen. So war :Andrich es mit den Schafen des niedrigen Theils von Warwick⸗ nnntn eu ſhire; die Weiden, wo ſie graſeten, lagen nicht nur ent⸗ gen, wi fernt von den Wieſen von Dishley, ſondern es erhoben nigen de ſich auch die Hoͤhen von Bardon und Charnwood zwiſchen eße dinn ihnen und unterſagten den landwirthſchaftlichen Verkehr, refſchaft bis die beruͤhmte Zucht die oͤffentliche Aufmerkſamkeit in duttt einem hohen Grade auf ſich gezogen und ſich uͤber die Verder reichen Iluren ſeines Mutterlandes verbreitet hatte. Ehe. der Haut ſie bis an die Ufer des Avon vordringen, und ehe ſie ſo⸗ Sus gar den äußerſten Rand der Grafſchaft, den dieſer Fluß eman haudtſachlieh zert, erreichen konnte, mußte die Landeigen⸗ tnehr thumer und Päͤchter ein Unternehmungsgeiſt beſoslen, mußte eSren ein Geſchmasf an landwirthſchaftlichen Verſuchen uͤber 1 8 die Gemeinplaͤtze der Unwiſſenheit ſiegen und dem beiſſen⸗ den Hohn eingebildeter Dummheit Trotz bieten. Daher
behielten die alten rauhen und langbeinigen Thiere von
und un Warwickſhire, die dem Boden eigenthuͤmlich waren, und
5 die den Naturforſcher, der ſie zu claſſificiren verſuchte, in s au


