Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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m enign als von ihm angegeben iſt, liefern, und weil wir in an⸗ ardunda dern zweifelhaften Faͤllen die hoͤhere Durchſchnittszahl ge⸗ inbegrifen nommen haben, ſo wurde es fuͤr das beſte erachtet, die⸗ 5 Nenge jenige beizubehalten, die ſich aus vielen andern Nachrich⸗ ſcenih ten ergeben hatte.

en moͤcht

nen 3§. 98. c) Rutlandſhire.

entſazende Waͤre Rutlandſhire von Boden umgeben, der ſt geſtelten ſich nur fuͤr feine und kurzgeſtapelte Wolle eignete, ſo zuͤter diſer wuͤrde das Erzeugniß dieſer kleinen Grafſchaft ſehr ver⸗ halb Schaf ſchieden ſeyn von dem gegenwaͤrtigen; denn nichts hat und inie wohl den daſigen Landwirth bewegen koͤnnen, ein ſchweres t unternih⸗ Vließ zu cultiviren als die reichen Weiden und die großen woͤhnlchen Schafe in der ganzen Umgegend, und die Nachfrage einer onſhitt da alten vorhandenen Manufactur in der Provinz und in nd das Ee⸗ deren Naͤhe. Das Land, obgleich fruchtbar, liegt großen⸗ ten, kom theils hoch und trocken und iſt in dieſer Hinſicht zur werden, ſ Schafweide gut geeignet; da aber ein bedeutender Theil ſend Vir⸗ deſſelben unter dem Pflug liegt, ſo ſcheint es nicht, als ig tuin ob es fuͤr das ſchwere Dishley⸗Schaf paſſe. Die ſanf⸗ tund vir ten Erhoͤhungen des Landes machen es anmuthig und aſ in di ſetzen das weidende Vieh vielmehr den Blicken des Reiſen⸗ rfälin den aus als die reicheren Auen von Lincolnſhire. Auf . dee be den fluͤchtigſten Blick iſt es ſichtbar, daß die Backwell⸗ und ftn Zucht, ohnerachter aller der Hinderniſſe, die ſie in einer nda ackerbautreibenden Gegend zu uͤberwinden hat, hier einen . Wll ſtarken Einfluß auf den Viehſtamm gehabt und das einhei⸗ und 4 miſche Schaf vielleicht ſehr verbeſſert hat. Da mir jedoch m 4 uͤber die Ausdehnung und das Erzeugniß der Landguͤter anufs bis jetzt keine Nachrichten in die Haͤnde gekommen ſind, ſo ere Vleſ

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