Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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noch ſchwankenderen Art, ein Theil wird in der Nachbar⸗ ſchaft gekaͤmmt und beſchaͤftigt die zahlreichen Armen mit Spinnen, ein anderer Theil wird nach Leiceſter geſandt und zu Struͤmpfen verarbeitet, ein dritter Theil findet ſei⸗

nen Weg nach Yorkſhire und wird zur Bereitung wolle⸗

ner Zeuge gebraucht, waͤhrend das Uebrige unter die Werkſtaͤtten von Bury St. Edmund's*) und die Web⸗ ſtuͤhle von Norwich vertheilt wird. Bei Heerden von ſo ſchwankendem Charakter, und in einem Lande, von wel⸗ chem man ſo wenig genaue Nachrichten hat, iſt es nicht leicht, in Hinſicht der Menge des zur Erzeugung von Langwolle geeigneten Landes ſowohl, als in Hinſicht der Anzahl Schafe, die es ernaͤhrt, vollkommene Befriedi⸗ gung zu erhalten. Mr. Mayxwell, der Verfaſſer der land⸗ wirthſchaftlichen Ueberſicht uͤber dieſe Grafſchaft, deſſen Beſchreibung ich nicht geſehen habe, giebt die Menge des Marſchlandes auf neun und vierzig tauſend Acker an, welche Schaͤtzung etwas hoͤher iſt als die Schaͤtzung an⸗ derer. Wenn wir fuͤr den reicheren Boden in den uͤbri⸗ gen Theilen der Grafſchaft eine gleiche Summe hinzu⸗ ſetzen und annehmen, daß hundert tauſend Acker zur Un⸗ terhaltung langwolliger Schafe benutzt werden, und daß

jeder Acker ein Thier ernaͤhrt, ſo werden wir wahrſchein⸗

lich alle Kaͤmmwolle, die daſelbſt erzeugt wird, umfaſſen. Das Vließ kann ſelbſt bei den ergiebigſten Heerden im

Durchſchnitt nicht mehr als ſieben Pfund wiegen; und

wir ſchließen daraus, daß die hoͤchſte Quantitaͤt Langwolle,

*) In der Grafſchaft Suffolk, wo die armen Leute inſonder⸗ heit Worſtedgarn, vornehmlich fuͤr Norwich, ſpinnen. Anm. d. Ueberſ.

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