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Einleitung.
Die Wolle fordert die Aufmerkſamkeit des Paͤchters, des Landeigenthuͤmers, des Fabrikanten und des Publicums.
S. 1 Erſter Abſchnitt. Wolle im Allgemeinen. §. 1. Nicht alle Schafe tragen Wolle. 10 §. 2. Beſchrethung ihrer Pelze...„„. 11 §. 3. Andere wolltragende Thiere.... 13 §. 4. Verwandtſchaft zwiſchen Wolle und Haar..„. 13 §. 5. Pflege verbeſſert die Vließe.. 21 §. 6. Die Wollpflege ſteht mit den Künſten und der allge⸗ meinen Bildung in Verbindung.. 23 §. 7. Das Fell des Schafes iſt beſonders für werbeſerung empfaͤnglich.... 26 Zweiter Abſchnitt. Ueber veredelte Wolle. §. 8. Begriff der veredelten Wolle..... 228 §. 9. Begriff der urſpruͤnglichen Wolle.. 29 §. 10. Umſtaͤnde, welche die Veredelung der Wolle beför⸗ dern und einen entfernten Einfluß darauf äͤußern. 29 §. 11. a) Zufall und Laune.—.... 30 §. 12. b) Der geſellſchaftliche Zuſtand... 32 §. 13. c) Die Kunſt des Feldbaues..„.. 33 §. 14. d) Der herrſchende Geſchmack.. 34 §. 15. e) Das Behagliche der wollenen Kleidung... 35 §. 16. f) Entdeckung der filzenden Eigenſchaft.. 36 §. 47. 8) Anwendung der Kuͤnſte des Webens und Spin⸗ nens auf die Wolle.. 37 §. 18. h) Erfindung von Maſchinen: Weberſtuhl, Sriunie Krempel, Kamm....... 39 §. 19. i) Die Faͤrbekunſt.„ 132 §. 20. k) Einrichtung beſonderer Manufactur, n.„ 484


