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80. 81. 82.
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88.
2 89. *. 90. .91.
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98.
Compoſt.
Knochenmehl
. Rinderklauen.
. b. Vegetabiliſcher Dung.
1. Raſendüngung.
. 2. Kartoffelkraut.— Quecken. . 3. Abfall von Handelsgewathſen
. 4. Tang
. ſc. Mineralien.
1. Mergel; häufige geringe Wirkung desſelben. Eigen⸗ thümliche Vorzüde des 3 Wieſemmergels. Geglühter
Mergel.
.Kalk
3. Gips...
„Aſche.— Salinenabfäͤlle.— Ruß..
6. Bewäſſerung.
Waſſer macht Gras!— Mangelhaftigkeit der hydrau⸗ liſchen Geſetzgebung..... Verſchiedene Bewäſſerungsarten
a. Uberſchwemmte Wieſen.
Ihr Werth und ihre Behandlung
b. Überſtauungswieſen.
Worin dieſe Bewäſſerungsart beſteht. Geringer Cre⸗ dit derſelben..
Nachtheile der Überſtauung; ihre eigenthümlichen Vor⸗ züge.. Einrichtung und Vorbereitung der überſtauungswieſen Gebaute ÜUberſtauungswieſen.(Nach Schwerz.)
Zu beachtende Bodeneigenſchaft.. Welches Waſſer iſt zur Überſtauung tauglic
Wann und wie zu ſtauen iſt.
c. Rieſelwieſen.
Tendenz der Rieſelung. Werth und Wichtigkeit derſel⸗ ben. Intelligenz der Sollinger, Siegener, Lüne⸗ burger. Die Rieſelungs⸗Matadore Jeſſen, Pog⸗ ge, Schröder. Vergleichende Schlußbemerkung über Wieſenarbeit und Ackerbeſtellung.
Nöthige Vorſicht bei der erſten Anlage.— Rückſicht auf Quantität, Berechtigung und Qualität des Waſſers Vergleichender Wieſenberieſelungs⸗Verſuch mit Quell⸗ und Feldwaſſer zu Strieſenow.
Fortgeſetzte Wenee(ungen über die Eigenſchaften des Rieſelwaſſers
Eigenſchaft des Bodens.— Rieſelungs⸗ Verſuche zu Strieſenow auf bekarrten und unbekarrten Moorwieſen Eigenſchaft der Lage.— Worzüst einer a gewiſſen Aöhän⸗ gigkeit.— Ebnung.
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