Lr:
le, ſän * und al,
Sn Hai re ſtellt E — iea Je- en erſten
a beu. In das Ur⸗
zrden, un rru beſeiſ⸗
457
b) Auf der Parcelle mit untergeackerten Unkräutern: 4 ½ Mirling à 42 Pfd., oder.. 189 Pfd., und an Stroh, welches viele Unkräuter enthielt, 580 ⸗
zuſammen 769 Pfd.
Aus dieſem Verſuche ergibt ſich, daß dem Klee keine Erſchoͤ⸗ pfung zugeſchrieben werden kann*) und daß die natürliche grüne Düngung den Strohertrag vermehrt, dagegen den Kornertrag ver⸗ mindert hat.
Faßt man die Getreidearten zuſammen, ſo erhält man:
a) An Köoͤrnern:
2752 Pfd. Kukurutz, 665 ⸗ Gerſte, und 907 ⸗ Weizen,
zuſammen 4324 Pfd.
b) An Stroh: 3500 Pfd. vom Kukurutz, 1500 ⸗ von der Gerſte, und 1670 ⸗ vom Weizen,
zuſammen 6670 Pfd.
Die Totalſumme iſt 10994 Pfd.
Da die Düngung 5006 Pfd. beträgt, ſo entfallen auf 100 Pfd. trockene Düngung 219 Pfd. Getreideernte(Korn und Stroh ge⸗ rechnet), oder das Erträgniß verhält ſich zum angewendeten Dünger wie 1: 0,456.
Wird bloß die Kornernte mit dem angewendeten Dunger ver⸗ glichen, dann entfallen auf 115 Pfd. trockenen Dünger 100 Pfd. Körner aller Art.
Da nach dem vorangehenden Verſuche das eben erwähnte Ver⸗ hältniß wie 1: ⅞, oder 1: 0,625 war, ſo iſt der Durchſchnitt die⸗ ſer zwei Verhältniſſe 1: 0,540, oder näherungsweiſe wie 1: 1½, d. h. die Erſchöpfung des Bodens durch die Ge⸗ treidepflanzen beträgt die Hälfte ihres teocke⸗ nen Ertrages.
Da zur Erzeugung von 100 Pfd. trockenen Düngers 200 Pfd. trockenes Duͤngermaterial erfordert werden, ſo müſſen in einer Wirthſchaft von dem angegebenen Boden und Turnus auf jede 100 Pfd. trockene Ernte, mit Ausſchluß des Klees, 100 Pfd.
*) Siehe überdieß noch die Erhebung und Berechnung Nr. VI.


