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Vom malländiſchen Cataſter. 277 Rein⸗ Natu⸗ rohe arat. Geiewenen ertrag betrag. IV. a fſ e. eines preis. Wiener V El ſ 1e Wiener Joches. 8.— 5 es. I. Bewäſſertes Ackerland. vectee Gulden. Nach gepflogener Berechnung des Werthes dieſes Bodens, mit gehöriger Rückſicht auf das Schotterlager, aus dem er be— ſteht, und auf die Früchte, die darauf gewöhnlich geerntet werden, hat man einen Rein⸗ ertrag gefunden von»„»»»[»» 2,600 —,— . II. Trocknes Ackerland. a. Unberebtes. Nach den nöthigen Unterſuchun⸗ gen, und mit Rückſicht auf die erwähnten Umſtände, und er⸗ forderlichen Abzüge, erhellet ein reiner Ertrag von.„ 2[» ã„„ 1,040 —,— b. Berebles. Das Bodenerträgniß wird mit Rückſicht auf die wirklichen Er⸗ träge angenommen, daß es zwiſchen dem Reinertrag der dritten und vierten Claſſe das. Mittel halte, folglich..„»» 1,623 Abzüge. ¹ für den Raum, den die Reben einnehmen[»„»„»» 0,232 1,391 Das Erträgniß der Reben iſt dem der dritten Claſſe gleich»»[»»[o,5 2,3440 2,344 —,—


