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Ueber englische Landwirthschaft und deren Anwendung auf andere landwirthschaftliche Verhältnisse, insbesondere Deutschlands : nach eigener Anschauung / von A. von Weckherlin
Entstehung
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287 ſ.59 tk.*% Vorſtehende Berechnungen führen zu der Schlußfolge, daß der 7 bei den verſchiedenen Wirthſchaftsſyſtemen und Wirthſchaftsbetrieben 37 zu erzielende Ertrag(daß hierunter nicht der Reinertrag, ſon⸗

15, dern nur das Ertragsverhältniß gegeneinander, verſtanden

werden könne, iſt oben S. 260 bemerklich gemacht) gleich zu trägliche Umſtände für dieſelben vorausgeſetzt, ſich gegen

η ,

. 40 kr. einander ungefähr in folgendem aufſteigendem Verhältniſſe verhalte: Dreifelderwirthſchaft 41, mit reiner Braache, mit großem Wieſen- und Außenwaiden-Bedarf; Ah Ertragsverhältniß pr. Mrg.(oben Nro. 4)..... S fl. Wechſelwirthſchaft ohne die Regeln des Frucht 5 257 wechſels geführtt mit Dreeſchwaiden, die ältere Mecklenburger und Holſteiner(ſoge V nannte Koppel⸗) Wirthſchaft; Ertragsverhältniß pr. Mrg.(Nro. 2 W kr.* und 3).............. 9 bis N a il. Reine Graswirthſchaft, 57, d. h. ein vom Ackerland unabhängiger Betrieb guten dauernden 37 Graslands mit Zurückgabe des Düngers an daſſelbe; Ertragsver hältniß pr. Mrg.(Nro. 1)..... 11 bis 13 fl. 48, Zuſammengeſetzte oder verbeſſerte Dreifelderwirth⸗ ſchaft . mit halb oder ganz eingebauter Braache, lükr ohne Repsbau mit großem Bedarf an Wieſen; Ertragsverhältniß 21 k. pr. Mrg.(Nro. 5 und 6)..... 10 bis 13 fl.; 32 b.* mit Repsbau und mit ſehr großem Wieſenbedarf(Nro. 7) 14 bis 15 fl. Wechſelwirthſchaften nach den Regeln des Frucht d V wechſels: nſ a) bei welchen kein Bau von Reps oder von Hackfrüchten zu techniſcher Verwerthung ſtattfindet; r Kreu⸗

n, ein ⁶³) wie ſie in Deutſchland nach und nach Eingang fanden,