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den Veredlung feſt halten, welcher auch, wie ich weiter nan: vorn gezeigt habe, die Vermehrung der Wollmenge ſ mit in ſich ſchließt.
de⸗ Zuweilen bildet ſich aber die Wolle nicht ihrer den Natur gemaͤß aus, wenn aͤußere Umſtaͤnde und Ver— dern haͤltniſſe auf ſie einwirken, und ſie bekommt ſodann All den Anſchein, als ob ſie bei weitem nicht ſo edel nter waͤre, wie ſie der Natur und dem Organismus des ihler Schafes nach ſeyn ſollte. Da kann denn der Halb— als⸗ kenner, und insbeſondere der unerfahrne Schafzuͤchter lin⸗ leicht irre und zu dem Schluſſe verleitet werden, es Lahl ſey ſeine Heerde auf dem Wege der Degeneration be⸗ ſchen griffen. Dieß iſt aber gar nicht der Fall, wie man tter⸗ alsbald, ſo wie die Urſache der veraͤnderten Ausbildung hen, V der Wolle entfernt iſt, inne werden kann. Ver⸗ hen, aͤnderte Fuͤtterung, tadelhafte Wartung und Pflege, agen. oftmalige Veraͤnderung in der Temperatur des Stal— ganz les u. dgl. m. koͤnnen zu dieſen Urſachen gezaͤhlt wer— und den. Sobald nun aber dieſelben aufhoͤren, hoͤrt auch inen ihre Wirkung auf, und man wird ſodann inne, daß alb⸗ man keineswegs gegen die Regeln der Veredlung, wohl ieſe. V aber gegen die Regeln der Wartung und Pflege gefehlt zung V habe, und daß damit wohl die dermalige Wolle, vor⸗ keineswegs aber auch das Schaf ausgeartet ſey.
nut Zur vermeintlichen Degeneration iſt es auch rüͤck zu zaͤhlen, wenn man glaubt, daß ohne periodiſche lten, Auffriſchung des Blutes jede Schaͤferei, waͤre Vet⸗ ſie auch noch ſo edel, in ſich ſelbſt zuruͤckgehen muͤſſe.
von Was von einer ſolchen Auffriſchung uͤberhaupt zu


