Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1801)
Entstehung
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Länge] Körperlicher- Inhalt Nahmen Unterabtheilung Re nachfolgender Gefäße(fd K HE zu flüſſigen Dingen der pariſer 99a huren parſe des 8calens Sepening parijer ide rf nder? e j FuIes/..-|giſchen ODerter und Länder der- 144.0 Zöte-| Cttbic-| Cubic-:- 4 Thes1 derſelben| Zollen| Zolien| Zoten verſchiedenen Gemäße, . 1407, 3Jr Maaß| 71,3| 77,4 97,8Wien L Fuder hat 32 Eimer, 128 0 WViertel, 1280 Maaß, 0' 54 2240 Köpfe, 5376 Seidel 140 T2 41,4 rSic<maaß 95,6) 149,3) 131,2 Würtemberg rx Eimer hat 1 6Immſ, 165 emi r Schenkin. 87| 135,9] 119 4 Shenkmaaß, 640 Ouart IZZ0 1Eichmaaßir16, 5| 148) 160fZüriH 1 Saum hat 14 Eimer, 6 ech tSchenkm.| 105,1| 133,4 144,2 Viertel, 45 Kopf, 9o 7 Maaß, 180 OQuartli, 360 tte,| Stoßen, 000 tre, 4 opf, Die nachfolgende Vergleichung des Gewichts ſchränkt ſich bloß auf das vf Handels und Medicinalgewicht ein. Erſteres beſtehet in großen Gewichten, um | ſchwere Laſten zu wiegen und in kleineren Gewichten um die Schwere der kleinen Laſten darnach zu beſtimmen. Vehuf jener großen Laſten gebraucht man Sciſff- WM pfunde, Centner, Liespfund, Stein 2,3 die Fleinern werden mit Pfund, Mark, 15M"Unzen, Loth, Quent<en, Pfennige und Hellergewichte ausgewogen, Spo die er- 4 ſten als die leßten haben eine verſchiedene Schwere, Jedoch iſt die Eintheilung - der Pſundgewichte faſt in ganz Deutſchland dieſelbe, nemlich [ 20. Stop- k 6 Pfand, Mark, Unzen, Loth, Quent, Pfenning, Hellergewicht, T 2 16 72 128 512 1824, Ea x 8 16 64 256 512 ch T 2 8 52 64 9 N'- T 4 T 42 onde, 10 I 4 8 ye, 1024 1 2