Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
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Geze 16 4===

B, da von 3 Stücken die Rede war, zu erſehen iſt, GSolZemnac<h können ent- weder die Werthe der beiden beſten oder der beiden geringſten anno<4 übrigen Stü>e zuſammen gerechnet, darauf durc; 2 getheilt und dann mit dem Werth des zten Stücks und dem Normalwerth in die Formel geſeßt werden,

Im erſten Fall hieße es

7 5 105994 065.1 Stiege 12,5=6,009 0,938*SI1XL/30 225-565 27 3 a 183- 4,938 j| aaa>< LTI,30= 6 0 2 4, 00 1 ir 4,000 2,000 39= 2 1 0<== FL 11.3=== 65 81 Stiege dazu aus der 1ſien Claſſe- 4,0, 36,0--- alſo wie oben- 15,3 91,8 Stiege im 2ten Fall ſeßte man 9 7,000 OT 3S S1 11730. 25 1,98 13,36 Stiege 5 4,938 . 5(4,66 De BIR 23295 5514,66= 23,309= 9. 5=4,500 HEER/ 700 25 SAILE GZ DOE

55,8 Stiege RD==

dazu no< aus der erſten Claſſe-= 4,00

91,8 Stiege

giebt: wie oben*:==1F5,30

Auf eben die Weiſe kann man auch, wenn es die Umſtände erheiſchen, don 2 Stüen, gleiczviel von welchen, eine beſtimmte Flächngröße vorweg ab- ſchneiden, wenn nur der Normalwerth von den beiden übrigen Stücken zwiſchen die ſpecifiſchen Werthe dieſer beiden Stü>e fällt, So darf man z, B. in dem

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