Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1823) [Zweyter Band]
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Maſ<hinen zum Tränsport.

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Fig. 3 Gewöhnlicher Karren, Man be- dient ſi deſſelben in der Gegend von Paris, und in einem großen Theil von Frankreich. Er beſteht aus zwei Deoichſeln von 4X= 6 Met, Länge, und 20- 13 Centim, Umfang, die zugleich auch die Scwangbäume und die beiden Seiten des Grunds des Karrens bilden. Dieſe ſind durc) 4 oder 6 HolzſtüFe von 16 Decim. Länge gebildet, auf welche man die Breter des Bodens anbringt. Die Seiten des Wagens ſind aus Holzſtü>en verfertigt, die von 4 an den 4 Enden angebrachten Pfeilern unterſtüzt ſind.

Fig. 2. ſtellt die Aufnahme des vorigen Kar- rens von hinten dar. A iſt eine von den Spann- Jeiſten, welche das Ausgeinandergehen der Wagen- leitern verhindern,

Fig. 3-« Ein Güterwagen, Sein Bau hat

Füunrrt e Fig: 2. Ein BloFwagen, Man bedient ſi ſeiner in Paris zum Transport von Baiken und Baumſtämmen, Es iſt ein langer Karren ohne Lei- tern, den man von unten beladet, indem man die Balken mit einer Kette und mit Stricken feſthält, Der Balken A iſt mittelſt eines Rollholzes und ei- ner Kette B, Fig. 2. und mit Hülfe eines Hebels aufgehängt, der zwiſchen der Kette und dem Roll- holz durchgeht. An ſeinem hintern Ende iſt er gleich» falls durch Strike befeſtigt, die an das Ende des Hebels angefügt ſind.

Zreyter Band» Taunfte Lieferung,

Karrens,

Taf el.

Aehnlichkeit mit dem eines gewöhnlichen Karrens,. Er iſt viel länger, und nach vorn und hinten mit Hervorragungen verſehen, um Stroh, Heu, und ans dere bis zu einer gewiſſen Höhe darauf gelädene Gegenſtände zurü>zuhalten, Man ſieht ſole Wa» gen auf den Pächtereien in der Gegend von Paris;

Fig. 4+ Ein gewöhnlicher Schuttkarren, Man hat das vordere Rad ausgelaſſen, um die den Kaſten zuſammenſeßends Theile zu zeigen. Dieſer Kaſten iſt aus Bretern verfertigt, und dient zum Transport von Crde, Schutt, Gemuüß u, ſ, w.

Fig. 5. Hintere Seite des vorigen Dieſe Seite kann durch eine Zuſams- menfügung von Bretern, die man mit einem Riegel und einem Zapfen zurückhält, geöffnet und ge- ſchloſſen werden,

S6 rel

Fig. 2« Plan des Blo>wagens, Man ſieht unten den durch die Kette und die Strie aufgehängten Balken,

Fig. 3. Sclagbaumartiger Blo>wa- gen. Dieſe Art von Karren wird zum Transport von Fäſſern gebraucht. Er beſteht aus beweglichen Schwangbäumen, über welchen ein Drehkreuz A ans gebracht iſt, das zum Feſtziehen des die Fäſſer hals- tenden. Stri>s dient, Die beiden Schwangbäume, welche den eigentlihen Körper des Blo>wagens

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