Teil eines Werkes 
Erste Fortsetzung (1820)
Entstehung
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Nicht als ob wir den nachſtehend bezeichnedew Gegner zu den ſcharfſinnigen zählten, ſondern um die

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vben von uns gerühmte lebhafte Theilnahme zu bele- gen, die an unſerer Lehre genommen wird,führen. wir ſchließlich nor an, daß man es ſogar dem Orte, der Zeit und der Würde derHandlungangemeſſen gehalten hat, bei der feierlichen Einweihung der Königl. Baier- ſchen Forſtakademie, zu Aſchaffenburg die Baumfelds wirthſchaft bei den ausgebrachten Toaſten== nämlich dieſen gegenüber, wie das Peregt dem Vivat-- zu er?

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aufzufinden iſt,= Ex macht vorzüglich ſeine Bemerkun- gen über die 3 vorſtehend Seite 135 ſc<on wiederholten Säße in eigner Manier. Vom erſten Saße meint er, es könne doch gegen unſer Vermuthen jemand einfallen, ihn theilweiſe zu bezweifeln. Vom zweiten ſagt er: es ſey ihm nicht klar, was wir unter Natur verſränden, da er gemeint ſey, der Menſch wäre auh ein Theil der Natur. Nach Anfährung des dritten Sakßes läßt er ſich aber alſo vernehmen:Von dieſem Saße meint Hr. C., ex laſſe ſich nicht ſo bündig erweiſen; die Erfahrungen aber, auf welche er ihn ſtügt, ſind ja wohl Beweiſes genung. Auf der nämlichen Seite beſinnt er ſic) indeß eines beſſern und ſagt?Da wir den dritten Saß, ſo wie er hier (S. 5.) hingeſtellt wird, durchaus nicht gls erwieſen, noh weniger als wahr in Hinſicht des Fruchtbaues anerken- nen, vielmehr uns das Gegentheil aus den Waldfeldern und Waldwieſen ſelbſt und der geringern Menge und Güte ihres Ertrages zu erweiſen getrauen; ſo iſt dev Schluß des Hrn. Verf. wohl nicht ſo ganz richtig und ſicher,"

Wer kann wiſſen, was der Herr Rezenſent eigentlich glaubt? die von uns in Zweifel gezogene von ihm aber behauptete Bündigkeit des Beweiſes, oder die von ihm behauptete Nichtigkeit deſſelben 2