3%n vielen. Gegenden Deutſchlands ſind/ die Ae>er der Bauern in ſo. kleine Theile vertheilt, daß an ein Querpflügen! gar nicht zudenken iſt, und den- noch: baut man dort) viele! und. gute"Feldfrüchte; auch"giebt es"Gegenden, worin jeder Feldfluhr hunderte'von/'Grasrainen liegen die meiſt mit Bäumen bepflanzt ſind, ohne'daß- die: Sign Uebel ſo groß erſchienen,;
Wir wollen dadurch keineswegs den Grasrai- wen das"Wortreden, öder das'Querpflügen für unnüß halten 5“ ſondern erklären dieſes vielmehr für nüßlich unddie Grasvaine" zwiſchen den Fel- Hier handelt'es"ſich aber nicht darum, ob es beſſer ſey, das Querpflügen onzuweuden und keinen Grasrain,zu dulden; ſon- dern ob es beſſer ſey, Artland mit Grasrainen und ohne Querpflügung.zu haben, oder gar kein Artland- aufdem Waldboden. Bei dem gänzlie chen Mangel einer Sache, fallen allerdings die daz; mit verbundenen Nachtheile. weg, aber auch die daraus hervorgehenden Vortheile. die Frage zu beantworten:
Gewährt uns die Baumfeldwirthſchaft. bei der mminder vollkommenen Feldbearbeitung noc) einen; Veberſchuß, oder iſt es. beſſer, ſie garnicht zu ha-
dern für nachtheilig.
Hier gilt es
Es Hen ſv vieleylei;- was wir nur. nbabiähunn
weiſe erlangen können. So; würde es z- B. auch
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