Teil eines Werkes 
Erste Fortsetzung (1820)
Entstehung
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ſchon in' den vorhergegangenen Erörterungen evle- diget iſt.ni 4 Dahin gehört 3. B. die Beſorgniß,.daß das 1,4 Getreide zwiſchen den Bäumen ſchönes Stroh aber | geringe Körner bekommenwürde; daß es weit ſchwerer austroF nen würde 2x. Wir wiſſen, daß : zwiſchen dem hohen Holze, wo dieſe Uebel eintre- 017) ten könnten, fein Getreide mehr gebaut werden ſoll.| Dy Die hier mitgetheilte Erfahrung, daß. auch un- fj)! ter ſehr großen ſich weit in das Feld ausbrei- 1]| tenden.- Bäumen das allerſchönſte Getreide| mit dem läugſten Stroh und.den ſchwerſten| Ae ht.eu wachſe, wenu uur der Boden Dunger| genug) hat, iſt aber überaus wichtig. Da ſich ver Hr. v--G: als entſchiedenen Baumfeind inden| Feldermausgeſprochen hat, ſo. iſt ſeine Auſicht über dieſen Gegenſtand ſicher nicht aus einem Vorurtheil eutſprungen oder durch die Liebe zu ei- ner vorgefaßten Meinung«geleitet, ſondern einzig ji durchdie Stärke der Wahrheit aufgedrungen wor- MUN den. Der denkende Leſer wird. die daraus==- (auch für den Obſtbau in den Feldern) hervorge-. j henden ſehr vielſeitigen Schlußfolgen ohne unſere 1; Erläuterung entwi&eln. (H. v. G.)' 3) Würde ſich einwenden laſſen, daß vbige Cinrihtung manchen Feldärbeiten hinderlich und 19; für die Baumpflanzüngen felbſt nächtheilig ſey; denn