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durd) die niedrigern Steigerpreiße für ſolc<e Graſepläße, wo das Kopfholz in dent vergangenen Winter gehauen war, nach Ausweis.der hierüber geführten Verzeichniſſe den gültigſten Beleg erhielten. I< habe mir dieſe Ere ſcheinung nicht anders erklären können, als daß der Bo- den, durch die ſucceſſive vermehrte Beſchattung an dieſe gewiſſermaaßen. gewöhnt), die plötzliche Freiſtellung in Anſehung des Graswuchſes weniger gut vertragen könne, weil ich in der Abnußung des. Kopfholzes ſelbſt die Urs ſache nich: habe auffinden könneu, indem leßtere immer im Winter, oft ſogar bei Froſt, vorgenommen wird und deshalb der Grasnarbe ſo wenig als die Abfuhre des immer nur geringen Holzertrags ſchaden kann, was beiz des der Augenſchein im Frühjahre beſtätigt.
Beſonders in dem Merſeburger Unterforſte, der ſich blos auf. die. Saal- Aue. erſtreFt, ſind früher be- trächtlichhe Anlagen von Obſtbäumen gemacht, die hier ebenfalls einen vorzüglich angemeſſenen Standort finden. Ein Theil dieſer Anlagen iſt in Alleen von etwa 2 Ruz then Breite, ein anderer in zuſammenhängenden Pflanz zungen in. derſelben Entfernung angelegt. Neben ſols chen Alleen ſind die Niederwaldſchläge, die, durch Ueber- ſchwemmungen im Sommer nach dem Hiebe größten- theils auf geringere, ſich vorzüglich durch Wurzelbrut fortpflanzende Holzarten reducirt, auf 8 bis 12jaähri- gem, Umtriebe ſtehen und ſic) dicht an die Obſtbäume anſchließen. Die Obſtbäume ſind größtentheils zu eiz nem aſtreichen Zuſtande gediehen, ſo daß der Boden,


