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verbunden ſein,„aber im allgemeinen iſt kein Mangel daran, wenn wir das. Ganze beträchten, dies! ſei mun die Erde; Europa; Deutſchland, oder ein beträchtlicher Staat deſſelben, ſondern vielmehr ſd viel Ueberfluß, daß eine«doppelte Menſchenmenge ihre Bedürfniſſe zwe>- maßig daran befriedigen könnte. Wohl kann temporell in einzeltten Gegenden ein Maügel entſtehen, dies liegt &ber micht“ daran 5 daß im Ganzen die Production zu ge= ving' wäre, ſondern in: der, zu ſchlechten und geringen Verbindung der getraidereichen mit'den holzreichen Gez genden, in der Schwürigleir der Austauſchung der Proe ducte, welche die Natur'dem einen oder dem.andern Di- ſtricte gegeben hat.» Es»ſcheint, wir bedürften nicht ſo- wohl eine Vermehrung der Erzeugniſſe als allenfalls eine beſſere Vertheilung, ein Beduürfniß, welches man lebhaft fühlt, und dem man deshalb auch abzuhelfen ſucht, da man noch nie ſo viel auf die. Vervollkorimmnung der Com- munication„achtete als jeßt.:“ Werfen wir emen Blick auf das nördliche Europa uud wir werden ſehen, daß es einen Uceberfluß an Getrgide und Holz, ſo wie unermeßs= liche Vorrathe von: noch. gar nicht benüßten anderem Brennmaterial'hat. Denken-wir uns die möglichſte Ver- vollkfommnung der"Verbindung aller ſchiffbaren und ſchiffbar zu machenden Flüſſe durch tauſend Cangle, die wie ernährende Adern Deutſchland, Ungarn, Polen und Rußland durchſtrömen, Kunſiſtraßen, wo ein Pferd überall 50 und 40 Centner bewegen kann, und der Harz, das Erz= und Nieſengebirge wird keinen Mangel an Korn, Leipzig und Halle keinen an Brenn= und Daus EC


