Teil eines Werkes 
[Hauptband] (1819)
Entstehung
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Ganzen eben, der Boden beſteht aus verwittertem Gräe- nit und iſt von mittelmäßiger Güte,

Der Weg wird auf einer Seite unmittelbar vom Yalde begrenzt, und die Bäume haben daher keinen völlig freien Stand genoſſen, können auch ihre Wurzeln nicht weit vom Wege abwärts verbreiten, weil nur we- nige. Fuß von den Stämmen ein Graben gezogen iſt, weßhalb ſie faſt nur auf den Weg beſchränkt ſind.

Ueberdieß iſt der Raum von einem Baume zum andern längs dem Wege hin mit Fichten gusgeflanzt, welche zwar unter der Scheere gehalten werden, demunz geachtet aber doch den Allee- Bäumen die Nahrung et? was entziehen.

Die geringſten Stämme ſind 20 Fuß und die ſtärkſten bis zu 52 Fuß hoch ausgeäſtet.

Die Umfangsmeſſung der Stärke iſt zwiſchen 4=-- 5 Fuß Höhe nach Sächſiſchem Maas vermittelft eines Meßbandes geſchehen. Der Anfang dieſer Meſz2 fung iſt von den Fohlenſtällen aus auf der rechten Seite gemacht, wobei nah der Faſanerie zu die Bäume von No. 1 bis 57 auf der rechten Seite ſtehen und die von No. 58 bis 1.16 auf der linken,

Die Stämme No. 45 und 111 haben ihre Wip- fel verloren; No. 97 iſt ein Vogelbeerbaum; die ungez wöhnlich geringen Stämme ſind nachgepflanzt worden, weil die zuerſt gepflanzten verunglüFt waren.

Bei der Juhaltsberec<hnung hat man jeden Baum als Kegel betrachtet und zu dieſem Kegelinhalte noch 28p. C. addirt. Die bei der Berechnung ſich ergebenden Brüche, welche weniger als 5 betrugen, wurden wegge- laſſen, und die mehr als 5 betragenden für voll ange- nommen. Die Aeſte ſind gar nicht in Anſchlag ges bracht.

Dieſe 116 Stämme enthalten in dem Alter vont 44 Jahren die nachverzeichneten Größen und Inhalte;