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Wenn nun demnach die Baumfelder ſo viele Vors theile gewähren können, ſo bleibt nur nod) zu er? örtern:
2) was kann ihrer Einführung überhaupt im Woge ſtehen?
2) wie hat man bei ihrer Anlegung zu Werke zu gehen?
Was den erſten Punkt betrifft, ſo laſſen ſich kaum noh andere Einwendungen erwarten oder denken, als folgende beide:
a) Viele Waldungen eignen ſich durch ihre Lage und durch die Beſchaffenheit des Bodens nicht zu dieſer Bewirthſchaftung.
b) Die Arbeit und der Koſtenaufwand ſind zu groß, und es bleibt nach Abzug derſelben wenig oder kein Gewinn übrig.
Die Wahrheit des erſten Einwurfes wird aner? kannt. Er würde aber nur dann Gewicht haben, wenn alle Waldungen zum Feldbau angewendet werden ſoll- ten; aber ſelbſt dann, wenn alle dazu tauglich wären, würden wir ſie nicht alle dazu verwenden wollen.
Unſere gewöhnliche Forſtwirthſchaft ſoll neben die- ſer Baumfeldwirthſchaft immer nod) beſtehen, und ſoll zu einer größern Vollkommenheit erhoben werden, als gegenwärtig; weil die läſtigſten Servituten durch Ab- tretung beſtimmter Waldtheile zu Baumſfeldern entfernt werden können.
Xn Betreff des zweiten Einwurfs ſtellen wir kei- nesweges in Abrede, daß die erſte Einrichtung viele


