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Im verwichenen Frühjahre gab mir Hr. Eſchke auf Verlangen noch die nachſtehende beſtimmtere Nach- richt über dieſen merkwürdigen Baum.
Nachricht über. eine Tanne von auffallend verſchiedenem Wachs2 thume, ſo auf Königl. Lohmner Revier im Jahre 1815 vorgefunden worden iſt.
Dieſe Tanne ſtand auf dem Brüwalde ,. unfern des raſchen Bornes ,. im Revierbezirk E, Abtheilung 462), ungefähr. 4 Fuß weſtlich vom wenig befahrnen BrüFwaldwege entfernt, an der ſüdöſtlichen EXe der Abtheilung 462 und an einem weſtlichen Hänge voti 6 Grad Böſchung, in einem ſehr mächtigen, loFeren, mit Moos und Heidekraut überzogenen Lehmboden.
Sie wurde, inſoweit die eingezogenen Erkundi2 gungen vom Holzſchläger und Häusler, Gottfried Joh ne zu Lohmen, reichen, im Frühjahre 1809 durch eis nen gewöhnlichen Brennholzſchlag=- in nordweſtlicher Richtung geführt== wie die ſüdöſtliche Beſtandslinie von 46b zeigt== vom Oberholze befreiet, und als jun ge Tanne: von geſundem Ausſehen übergehalten. Im Feb. 1817 durch das Fällen einer Fichte getroffen und gebrochen, mußte ſie mit aufgearbeitet werden, und hatte ein ſehr geſundes Anſehen- eine, im Verhältniß ihrer Länge, große, dichte Krone, aus welcher die lei tern Jahrestriebe ſpillenförmig herausgewachſen und der leßte von faſt 2 Fuß Länge war.
Als ich kurz darauf in den Schlag kam, vieſe Tanne vermißte und nur noch den 24 Fuß hohen Sto>
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