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ger Entfernung von der Traufe hoher Eichen 26. ſiehen,
und hält in ihrer Nähe keine Sgamenbäume vder. Laß- reidel über, auch dürfen die Pfropfreiſer uur von guten Winterobſt- Sorten gebrochen werden.
Die im Frühjahre gepfropften Reiſer zählt endlich der betreffende Forſibediente zu Johanni durd) und zahlt für die gerathenen pro Stü> 4 Pfennige.
Die Ausdauer der Obſtbäume hängt unter dieſen Umſtänden wohl beſonders davon ab, daß ſie„nie unz ter dem Drue des Oberbaums geſtanden,;
Haben ſie hierdurch nicht gelitten, ſo erreichen ſte wahrſcheinlich ein ziemlich ſo hohes Alter als in Plan- tagen 2.3-denn es giebt hier wenigſtens 50=- 6ojzäh- rige Birn- und Apfelbäume, die noch reichliche Früchte tragen.
Die Birnen haben indeß entſchieden eine längere "Dauer, als die Apfelbäume, obgleich von leßztern einige Sorten, als die Calvillen, Peppings, Pigeons 2c. in vem Walde beſſer zu dauern ſcheinen, als im freieren Stande.'
Der Gewinn von dieſer Obſikultur iſt, wie ſchon vben bemerkt, in den erſien 8 bis 10 Jahren nac Ab- trieb des Unterholzes ſehr bedeutend z ſpäterhin laſſen die Bäume im Obſiertrage ſo lange nah ,- bis fte beim nächſten Umtriebe wieder frei geſtellt werden. Dieſer Yusfall det ſich indeß dadurch einigermaaßen, daß die Blüthen der Obſtbäume im geſchüßten Stande weniger vom Froſte leiden, als dies in den Obſtgärten und Plan- tagen der Fall iſt, Der Obſtgewinn wird giljährlich


