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gefunden.» Das gedachte Verhältniß dieſer Forſten kann aber darum kein Hinderniß für die Baumfelvwirthſchaft abgeben, vielmehr, würde ſich dieſe mit Uebergabe der zum Kornbau geeigneten Forſtländereien ſehr gut ver? einigen. laſſen.*) Die Dorfs- Gemeinden würden, im
Fall der Erwerbung der beſſern. Ländereien= ſei es als Entſchädigung für aufgehobene. Servitute, oder als Ankauf== ihre ausgebauten magern Länder-ſehr gern
einer Ruhe übergeben, in der ſie ſolche der ökonomie ſchen Nußung nicht ganz entziehen dürfen und worinn ſie für dieetwannige Aufopferung durch die Holzzucht Erſatz finden, va ſie in ſolchent Fall jederzeit ihren Zuſtand vers beſſern.
Zu dergleichen allgemeinen Verbeſſerungen fehlt aber leider noch das Gefühl, des«Bedürfniſſes. So ſehr„es auch dem Sachverſtändigen ,- unpärtheiſchen Beobachter zu Tage liegt,"| daß;< wir. nur. durch Ueber- nußungen, der Forſten zur Zeit noch unſere Holzbedürf- niſſe befriedigen, ſo, glaubt man doch noch an den größ- ten. Ueberfluß des. Holzes. Seit 50 Jahren haben die Forſtmännex, mit und ohne Verſtand, über Ab- nahme des Holzes und. Uebernußüungen und Devaſta- tionen geklagt und doch fehlt es an Holz nicht. Dies macht gegen die gegründetſten Vorſtellungen mißtrauiſch, "zumal da die Forſten ſchlecht rentiren und es immer,
Demme
*») Wenn nicht nah Herrn Pfeils Verſicherung das ganze ndrdliche Deutſchland zur Baumfeldwirthſchaft durchaus unanwendbar wäre,€,


