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rung ihre Rechnung finden, nicht weniger äber auch
die Forſten. Es werden die Kulturkoſten“erſpart, und
wenn nicht ungewöhnlich ungünſtige Witterung“ einge
treten war„* habe ich, in dieſer Art erzogen, in der Re-
gel die gleichwüchſigſten und ſchönſten Anlagen gefun
den. Den Beweis hiervon findet man in den Maärſi-
1! ſchen Forſten Faſt allgemein.
- Daß ein von aller Fruchtbarkeit entblöſter, todter
Boden zur Beacterung nicht taugt, verſteht ſic) von
Feibſt.>> Doch aber habe ich auch in ganz fliegendem
Saude', in ebener Lage und dem Windzuge nicht zu
ſtark ausgeſeßt;. recht gute Kiefern- Anlagen gefunden,
u deen der Boden bei völler Winterfeuchtigkeit recht
rief gepflügt und nach der Saat mit Strauch ſchwach
+25 bedec>r war. Ungepflügt waren die Anlagen nicht 5e- ratheit.' Dae
ater. Saks... Der. Wuchs. eines freiſcehenden Baumes iſt weit ſtärker, als der. Wuchs eines in vollem Schluſſe auf gleichem Standorte jiehenden, von der nämlichen Holzart.“ke
Es beweiſen dies nicht allein die an den Randern der Forſten, au den Wegen, in Alleen und auf Räum- “den ſtehenden Bäume, ſondern auch die Durchforſiun- gen. Da Durchforſtungen in den großen Preußiſchen Staatsforſten"nicht eingeführt waren, weil die natür lich abſtehenden Stängen, zur“ Befriedigung der Be- dürfniſſe der Unterthanen, zum Raff- und Leſeholz gerechnet werden,„ſo habe ich hierüber in einigen Kiez


