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Gärfen, Gräſereyen und Obſtbäume, D 6 E) Dbſtdaume.
I a Apfelb,| Birnb.[Pflaumen b.| Kirſchb. Tea TTT[<1 P Bemerkungen, |© e< q—— LN)-—- Ss Ga- 12 Eee El= Se = Zz*-|= Zl Elte — À==
Die Grâſerey wird grün
(0 8140 10/20/30] 6} 6|126|115[15| 8| 2
y verfüttert, N E Ho pfenacter. Fol,.. m UNSW SP IOS AIE E Oécono- f ¿ miſche Beſchaffenheit, Aelaſſifica- Bemerkungen. tion.
\ Guter Lchmboden in ſtarker “\Düngung, mit gleichen tiefen Untergrund, mit Hopfen gut| C1, II,
beſtanden und nut tro>nen
Zaun umgeben. E 7
Weinberge. Fol.. de e
Db ſbà.u: m e...
Die Gräásráänder ſind dem Gârtner überlaſſen. Der Hopfen muß ganz ums Lohn bearbeitet werden.
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4 Birnb. Pflawnd Kirſchb.,
TTRJE TSE Bemerkungen :-- SS E= ES e— LT E e EEN E E OS SE E BOE TS OE|L Die Grâſerey iſ den Win
etwa 100 QR.—
4—(20|1280|_|—ÿ Uebrigens wird“ der Berg durch Fröhner bearbeitet.
| Die Ufermauern ſind ſchr || 4 baufällig.
|| zern überlaſſen, und beträgt 4 Blr


