Teil eines Werkes 
[Erster Theil] (1820)
Entstehung
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136 Aker Sommerfrucht oder ohngefähr|

476 Sch. einzufahren, p. Täg 7 Sch>.(desgl.)

20 A>kcr Erbſen und Wiken einzufah-

ren oder ohngefähr 60 Sch>., täglich 6 Sch>. L s Das Auf- und Abladen wird größtentheils durch die bei jedem Fröhnerwagen befindlichen 2 Fröhner, übrigens mit Beihúl- fe des Geſindes beſorgt, doch Fönnen dazu noch ohngefähr er- forderlih ſeyn y/ (Jn der Regel pro Aker 1 Tag.)

Das Panſen geſchieht durch vie Roſentha- ler Dreſcher und können dazu ohnge- fähr 89 Tage erforderlich ſeyn. Fol.

Das Abhauen des Klees und Abſchneide- futters geſchieht dur<h das Geſinde.

5 Aker Abſchneidefutter 2mal cinzufahren,

16

40 Ctr., oder 48, 2ſpánnigeFu- der a 10 Cntr.(p. Aker 160 Etr. in 2 Schnitten) täglich 6.2ſpán- nige Fuder pro Geſpann. Klee 2mal cinzufahren ohnge- fähr 5520 Cntr. oder 552 2ſpân- nige Fuder a 10 Cntr.(Pro

Latus e.| 45

Arbeitstage.

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2pänntae Handtage [m EM D = S E i E) = TE = zol|= 4 e= | 30] 50 E.S 42j ol 50

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