Teil eines Werkes 
2 (1822) Das Verfahren bei Fertigung der Ertrags-Anschläge über Landgüter nebst dazu gehörigen technischen Nutzungen durch Beispiele erläutert
Entstehung
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Nthlr.[gr.[pf.| 1194/18]|Transport. und Schirrholzvorräthe. Jm YJuventario i nur etwas vorhanden). 1194/18|||Sa. der Ausgaben abgezogen von 3753|15| 68a. der Einnahme, bleibt; ;|Neine Nußung.

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B.

Berechnung der Oelmúhlénnußung.

Art der Berechnung.

Die Mühle geht gewöhnlich ein halbes Jahr, vom Monat Auguſt bis Oſtern oder Pfingſten, Fol. 17° Es i aber hier bloß angenommen, daß dieſelbe 20 Wochen im Gange ſey, und in der Woche nur 5- Tage,(weil dann immer wie- der etwas zu repariren iſ), alſo 100 Tage. Täglich wird, nah Fol. 17° und 15., wenigſtens 1 Tonne Oel oder 4E Schfl. Rübſen geſchlagen. In 100 Tagen alſo 450 Schfl. oder 100 Tonnen. Fol. 38,

Art der Benutzung,

Gewöhnlich wird kein Oel für Geld geſchlagen, ſondern für den Saamen ſogleich Oel gegeben. Fol. r7.° Die Múhle hat auch den Verkauf des Oels in Kannen, Vid. Fol. 1g.° und alten Anſchlag.

Beſorgung.

Die Mühle wird von einem Oelſchlägex beſorgt, welcher,

außer Wohnung und Koſt, das unten angegebene Lohn erhâlt.

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D 24,0 CAU