Teil eines Werkes 
2 (1822) Das Verfahren bei Fertigung der Ertrags-Anschläge über Landgüter nebst dazu gehörigen technischen Nutzungen durch Beispiele erläutert
Entstehung
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Rthlr.\gr.[pf.|| 2903| 6] 9|\Transport. 114/14| für 171 Schfl. 14 Ms. Fúllfleien von 5500 Schfl. Korn- und Gerſtengemenge à 16 gt. 6113| 6jfür 11 Schfl. 4 Ms. Füllfleien von 360 Schfl. Weizen à 14 gr. Vergl. Fol. 14. und 18,"

Nota. Von der Gerſte darf nah$. 32. der Müúhlenordnung keine Füllkleien genommen wer- den.

398/21] 4fffür 299 Schfl. 25 M6. Staubmehl von 14360 Schfl. vermahlenem Getreide à E Mete à 1 Nthlr. 8 gr.

130/21] 3für 149 Schfl. 97 M6. Steinohs von eben- demſelben à E Mete à 21 gr.

199/10] 8|\Beutelgeld von 14360 Schfl. vermahlenem Ge-

| treide a 4 pf. im Durchſchnitt.

Nota.Die andere Hâlfte des Beutelgeldes er-

| Fh hâlt der Metner. Fol. 17. und 18. | 3753/15] 6||Sa. der Einnahme. Ausgabe.

||[||Der Lohn des Meßner beſteht in der Hälfte des Beutelgeldes und muß derſelbe davon noch et- was an den Großen und Kleinen abgeben. Fol. 18

26|||Lohn des Großen, 12 gr. wöchentlich.

26|||-- Kleinen, desgleichen.

26|||-- Gehülfen, desgleichen.

31/ 6|ſLohn der beiden Mägde in der Mühle, inc].

D Miethgeld. Fol. 18.

380||\für die Koſt der vokſtehenden 6 Perſonen(à Per- ſon im Werth zu 20 Schfl. Roggen).

Nota, Der Mestner und dic Burſchen müſſen ſich das Frühſtück zum Theil ſelbſt beſorgen, Fol. 17,

489] 6|||Latus.

Zweiter Theil.

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