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u) cus bufonius) und Knöterich(Polygonon aviculare und persicaria), und auf dem ſandigen Lehmboden Queen(Tritic. repens), auch, jedoch nicht ſehr}häu- fig, der hier ſogenannte blaue Heinrich, Œchium vulgare).
Die größte Entfernung der Grundſtücke vom Wirth- ſchaft8hofe(mit Ausc<luß der Teiche) beträgt etwa eine kleine halbe Stunde.
Die Grundſtücke wurden in der Ordnung, wie folgt, beſehen, das Nöthige darüber an Ort und Stelle in die Schreibetafel bemerkt, und hierauf in nachſtehendes Protocoll zuſammengetragen.
Der, Dor fte ich, gleich hinter den Kammerguts- gebäuden, im Dorfe, hat eine gute freie Lage“und nahrhaften Zugang, iſt aber etwas flach und ſehr verwachſen und bedarf der Schlämmung. Er wird‘als Streteich benußt. Damm, Rechen und Ständer ſind gut. Jn dieſem Teiche befindet ſich. die Schaf- ſ{wemme.
Das untere Gewende No. XUL, ohnweit des Dorfs, zwiſchen 2 Wegen, gegen“Norden, Oſten und Weſten, ziemlich abhängig(8°), war zum Theil mit Kraut und Rüben bepflanzt, zum Theil aber Brache.
Der Boden iſ ein ſandiger, tro>ner Lehmboden, ohne Steine, mit ziemlich gleichem, doch etwas an- haltenderm Untergrund, Die Ackerkrume iſt 5— 6“ tief und befindet ſich in guter Cultur und Düngung.
Der Boden bearbeitet ſich leicht, und die Wit- ferung hat wenig Einfluß auf die Bearbeitung. Die


