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Fol. 4.
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anſteigenden Bergabhängen, welche das Thal auf beiden Seiten gegen Süd und Nord einſchließen.
Das Klima iſ gemäßigt zu nennen und wird mit dem der Gegend um G... ziemlich überein fommen.
2.) Die Grânzen ſind, bis auf eine Stelle ant fogenannten Schenkhübel, überall dur<h Gränzſteine beſtimmt, wie. auch aus den im vergangenen Jahre von dem Feldmeſſer T.…. aufgenommenen Riſſen her- vorgeht. An der angegebenen Stelle iſt die Gränze an einem Fahrweg ſeit einiger Zeit ſtreitig Y). Dieſe Differenz iſ bereits bei dem Amte anhängig, im Ganzen genommen aber von feiner großen Bedeutung.
3.) Die Nutßungen und Gerechtigkeiten des Guts ſind bereits im alten Anſchlage aufgeführt.“ Die da- mit vorgegangenen Veränderungen werden ſich in der Folge ergeben.— Einige zum Gute gehörige Feld- ſiú>e(ehemalige Bauergrundſtücke) ſind dem Pfarrer in S... zehentbar, nämlich in der Maße, daß der- ſelbe das 20ſte Schock von allem darauf erbaueten Getreide erhält. Auf dieſen Grundſtä>ken hat auch nach abgebrachter Frucht das Nindvich der Dorfge- meinde die Mithuthung.— Dieſe Grundſtücke ſind bei der vorgeweſenen Vermeſſung von dem alten Dre- ſcher G..…., welcher davon genaue Kenntuiß hat, im Beiſeyn des Pfarrer und des Herrn Amésverwalter
*) Nach der im Amte N. eingezogenen Erkundigung, beruht die Beendigung dieſer Differenz auf der Ausſage einiger Zeugen, von welchen jedoh der eine(eines Bein- bruchs halber) niht hat vernommen werden fönnen.
v, F.


