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2) tro>en Uhd‘ohne Bewäſſerung- zurbeilcn nur nahr- haftes Waſſer aus den Feldern erhalrend.
d) Veſchaffenheît des Hees, 2) Theils mittelmäßig, theils ziemlich\{le<t, hart und ſauer,
2) oder theils mittelmäßig gut und fein, theils tro>cn und mager, auch ſhon‘etwas mooſig. e) Mähbarkeit, 1) zweyſchürig 2) meiſt nur einhauig. f) Benennung.
1) Quelligte Wieſen, N i as 2) Möſchen, gute Brachwieſen; Mbſchwieſên,
Nebenbeſtimmungen,
g) Ertrag an Futter. 1) pro Aer in 2 Schnitten 24 Cntr. Futter, 2) pro A>er in 1 Schnitt 15 Entr. Futter, h) Erndte- und Culturkoſten. Bey Abtheilung 1 ohngefähk#9 p- Cty <- D E 20- 2
1) Werth der Herbſthuthung, Bey Abtheilung 1. ohngefähr 7 pro Cent. vom gan-
zen- Rohertrag. 3 Bey Abtheilung 2, wo die Huthung wenigſtens ſchon
Anfangs Septembers- beginnen kann, ohngefähr 12- pro Cênt. k) Reinertrags-Berechnun g- e) Rohexrtrag. x) 24 Cntt. Futter à—: O+ d2:2hl. gr— ÿf. Herbſthuthung= 1, 68 Etr.—= 20- Summa.12-Zhl. 20 gr, 2 gr- 2) 16 Cntr, tro>nes Futter à — 2a—. eo+ 8 Thl,— gr.—Þf- Hetbſthüthung=2,18 C. 1-22 /2-_ Summa> 9 Thl. /2gr, 2° gle


