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en eine Nachtheile, in anderen aber zu ſeinem Vor— ein Ge theile. Z. B. iſt ſein Kopf bei weitem unedler als maligen an den Griechiſchen Pferden(mit Ausnahme etwa di Ge⸗ der beruͤhmten jetzt wieder in Venedig ſtehenden ſo⸗ ) gere⸗ genannten Corinthiſchen Pferde, deren Griechiſcher zuffal⸗ Urſprung uͤbrigens bekanntlich ſehr zweifel— n Gtie. haft iſt.) Die Schenkel ſind eben ſo fleiſchig, und Aus an den Feſſeln behangen, als z. B. bei den Grie⸗ d meh⸗ b chiſchen auf dem Monte Cavallo, dagegen aber hatte iſt die Croupe und der Anſatz des Schweifes orgen⸗ offenbar edler als bei den Griechiſchen Pferden Froupe ohne alle Ausnahme. h dem Ob es nun uͤbrigens einen Cappado⸗ lichkeit cier, Armenier, Luſitanier oder Spa⸗ nier, als die in Rom beliebteſten Racen, vor⸗ haupt V ſtellen ſoll, moͤgte entſcheiden zu wollen zwar te des vermeſſen ſcheinen; indeſſen wuͤrde ich doch fuͤr erkſiihl eine der letzteren zwei Racen ſtimmen, wofuͤr ſeinem beſonders die Bildung des Kopfes und der bis


