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ſolu, der, wie ich hoͤrte, nicht ganz nahe von einem auslaͤndiſchen Hengſte abſtammte, und doch in Form, Haar, Gang und ganzem We— ſen ſo viel edles ſuͤdliches Blut zeigte, als ſich ſelbſt unter guͤnſtigeren Umſtaͤnden nicht haͤufig findet. Ferner giebt es in Sachſen und den Anhaltiſchen Laͤndern Metis-Schafheerden, die, ſowohl durch die Wolle als uͤbrigen Eigenſchaf— ten, von aͤchten Merinos ſchwer zu unterſchei⸗ den ſind, und ſich dennoch ſeit dreißig und mehreren Jahren auf einer hohen Stufe der Vollkommenheit erhalten haben; ſo wie mir in denſelben Laͤndern Meiereien bekannt ſind, wo Schweizer oder Hollaͤndiſche Baſtard-Rindvieh— racen ſich eben ſo lange ſchon auf gleiche Weiſe erhalten.
Dieſes alles beweiſet alſo, daß ſelbſt bei gemiſchten Racen, durch vernuͤnftige Auswahl
der beſten Individuen zur Fortſetzung der Zucht,


