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erziehung ſey auch dem nun ſchon ſeit vielen Generationen in England einheimiſchen und eben ſo erzogenen Vollblutpferde nicht ſehr nachthei— lig(was mir jedoch nicht einleuchten will), ſo laͤßt ſich noch viel weniger denken, daß ſie der unmittelbaren Nachkommenſchaft des in ſeinem Vaterlande ganz anders erzogenen Arabers eben⸗ falls unſchaͤdlich ſeyn ſollte, zumal in allen andern Laͤndern die Erfahrung gegeben hat, daß die Abkoͤmmlinge edler Morgenlaͤndiſcher Racen ſtets zu ihrer Ausbildung mehr Zeit gebrauchen, als die der mehr oder weniger gemeinen noͤrd— lichen, dagegen aber auch viel laͤnger leben und brauchbar bleiben, als dieſe.— Sollte es da⸗ her nicht ziemlich natuͤrlich ſeyn, daß ein Sohn eines Arabers in England, der mit 2 oder 2 ½ Jahre laufen ſoll, nicht nur kein Childers (der erſt mit 5 Jahren den Rennplatz betrat)
werden, ſondern auch nicht einmal einem ge—


