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Laus druch
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hervorgegangenem Verhaͤltniß des Ertrags zu der, jenen Unterſuchungen gemaͤß, vorausge⸗ ſetzten Ertragsfaͤhigkeit.
Wenn ich nun von da an fortgefahren habe, die ſich mit jedem Jahr mehr und mehr berichtigende Wuͤrdigung alles deſſen, was durch Erſchoͤpfung und Bereicherung mit dem Felde vorgegangen war, jaͤhrlich auf daſſelbe anzu⸗ wenden;— bey jeder Erndte das Reſultat der Berechnung mit dem wirklichen Reſultat zu vergleichen;— die Ur⸗ ſachen der hier und da ſich ergebenden Anomalien zu er⸗ gruͤnden, und waren ſie permanent, die Berechnung danach zu modificiren; waren ſie temporaͤr, die Beſtaͤtigung der aus der Erfahrung angenommenen Ertragsfaͤhigkeit von den folgenden Erndten zu erwarten: ſo bin ich allerdings dahin gekommen, mit einer nur ſelten truͤgenden Gewiß⸗ heit ſagen zu koͤnnen, was in einem Durchſchnitt von Jah⸗ ren, in welchen ſich die climatiſchen Einwirkungen auszu⸗ gleichen pflegen, von dieſem Felde zu erwarten geweſen waͤre.
Dieſes lwar viel, aber nicht hinreichend fuͤr meinen Zweck.
Es konnte nicht darauf ankommen, den Differenz des, durch eine beſondere Behandlung erhaltenen Ertrags(der durch die climatiſchen Einwirkungen ſo ganz anders ſeyn konnte) mit einem Durchſchnitt-⸗Ertrage mehrerer Jahre zu vergleichen. Ich mußte ihn mit dem Ertrage deſſel⸗ ben Jahres auf andern Feldern, deren Ertragsfaͤhigkeit, gleichfalls in Zahlen ausgedruͤckt, bekannt war, und die alſo denſelben climatiſchen Einwirkungen jausgeſetzt ge⸗ weſen waren, vergleichen koͤnnen, und da dieſes, der in⸗ dividuellen Verſchiedenheit der Felder wegen, bei einzelnen Feldern dennoch truͤglich geweſen waͤre, beſſer mit einem
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