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ſchloſſene Wirthſchaft, deren Duͤngervorrath auf eigenes Vieh und ſo ſehr auf den Stroh⸗Ertrag beruhet!
Fernerhin werden meine Felder immer minder Duͤnger beduͤrfen oder mit demſelben groͤßere Erndten tragen, wenn ihre Kraft dazu hinreicht. Der Differenz zwiſchen den Unterabtheilungen wird immer geringer werden, die zweyte Claſſe allmaͤhlig in die erſte uͤbergehen, wie dieſes waͤhrend der letzten fuͤnf Jahre ſchon mit mehreren Feldern der Fall geweſen iſt; die dritte Claſſe allein wird in der Vermeh⸗ rung ihres Productions⸗Vermoͤgens ohne außerordentliche Mittel, z. B. untergefluͤgten gruͤnen Duͤnger(45) 24 nie viel weiter kommen, weil der Thon⸗Mergel, der die Textur gar ſehr verbeſſern wuͤrde, zu tief liegt.
b) Eine zweyte hierher gehoͤrige Art, den durch die Erndten verurſachten Verluſt dem Reichthum zu erſetzen, iſt.
b. Der Erſatz Die Behuͤtung der Dreeſch und Braache. durch Behuͤ⸗ 3 1n Lehi Die Zunahme des Reichthums durch die Begraſung it.-hedeht⸗ ſteht mit der Fruchtbarkeit des Bodens in einem gewiſſen dens zn inat, Verhaͤltniß; das iſt evident.
niſſe.
(⁴²) Dieſes hat ſich auf eine fuͤr den, der es noch nicht auf die gehoͤrige Art verſucht hat, ganz unglaubliche Weiſe bewaͤhrt. In wenigen Jahren iſt der kahle Flugſand ohne andere Hülfe aͤußerſt krautartig geworden, nach⸗ dem im erſten Jahr die Beſaͤeung ſechsmal, im zweyten dreymal wiederholt worden iſt. Land, welches fuͤr kei— nen Preis verpachtet werden konnte, auf Null Grad der Ertragsfaͤhigkeit ſtand, iſt 4 ms pr. 100 Ruthen werth geworden, hat ohne Duͤnger das vierte Korn Rocken getragen und ſtand vor der Erndte auf 288 Grad Ertragsfaͤhigkeit. Das hat nicht 13 ms Mark pr. 100 O Ruthen gekoſtet, zwey erndtenloſe Jahre, Grubber⸗ Arbeit, Eggen und Saat hoch gerechnet; und die Wir— kung iſt permanent, weil der Boden graswuͤchsſig ge⸗ worden iſt. Einzelne gruͤne Duͤngungen ſind auf Sand⸗ boden von 400 bis 450 Grad bis 3 Fuder Duͤnger werth geworden.
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