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ſchaftlichen Werkes, welches wir damals uͤber Landwirth⸗ ſchaft beſaßen, Pag. 236 seq. ſchuldig.
Dieſe Bemerkungen uͤber das Verhaͤltniß, in welchem die Fruchtbarkeit des Bodens, der Ertrag der Erndten und die Erſchoͤpfung gegen einander ſtehn, ſind in einem Nachtrage, dem 2ten Bande dieſes Werkes 1810 vorge⸗ ſetzt, ſchon etwas naͤher entwickelt.
Eine viel vollſtaͤndigere Entwickelung der Idee eines Maaßſtabes,
«um die Tragbarkeit des Bodens und die davon zu
cerwartenden Erndten, die Ausziehung, welche dieſe
bewirkten und das Verhaͤltniß, in welchem Duͤnger
«und Braache die erſchoͤpfte Fruchtbarkeit erſetzen und
Lvermehren, nach Graden zu beſtimmen» enthaͤlt die 1815 herausgekommene Geſchichte der Wirth⸗ ſchaft zu Moͤglin Pag. 247. seq. Hier war alles mit der dem wuͤrdigen Verfaſſer eigenen Klarheit dargeſtellt und mußte jeden denkenden Landwirth dazu auffordern, durch ſeine Erfahrungen dazu beyzutragen, daß der ſo deutlich bezeichnete Zweck einſtens erreicht werden moͤge.
§. S.
Ich war im Begriff, die in dieſem Verſuche enthalte— nen Vorausſetzungen auf meine Erfahrungen anzuwenden, als der lange ſchon von mir gekannte und verehrte, Ver⸗ faſſer ſelbſt, mich mit einem kleinen Werke des Herrn von Wulffen:
«Verſuch einer Theorie uͤber das Verhaͤltniß der Ernd⸗
«ten zu dem Vermoͤgen und der Kraft des Bodens,
wuͤber ſeine Bereicherung und Erſchoͤpfung. Berlin
41815.» bekannt machte.
Sodann dem Herrn von Wulffen.


