Regiſter.
Fridericus I. (Kayſer/) deſſen Bulla wegen Einverleibung der Grafſchafft Stade und Dithmarſchen, 248— 50.— Hertzog von Hollſtein, wird von den Oithmarſchen geſchlagen/ 322.— ll. Koͤnig von Daͤnnemarck ſchickt ihnen ein
Kriegs⸗Manifeſt zu, 354 Fruchtbarkeit, (leibliche) aͤuſſert ſich inſonderheit an den Dithmarſcherinnen/ 4²8—9 G. Gades ⸗Recht, bey den alten Teutſchen/ 158 fꝗg. Galgen/ muß der Erbauer ſelbſt zuerſt ziehren⸗ 52 Gedicht/ (plattdeutſch) von eiteln unmoͤglichen Din⸗ gen/ 109—11
auf Wieben Peters/ einen Aufruͤhrer/ 209.12. auf einen zu Waſſer gewordenen Ueberfall⸗
340 ſq. Gerhard, (Graf,) faͤllt den Dithmarſchen ſehr beſchwer⸗ lich/ 233—4 Geſchichte/ des Landes Dithmarſchen/ 213. fꝗq. Gieſelaw,⸗ ein Fluß in Dithmarſchen/ 10 Giſelbertus, (Ertz⸗Biſchoff von Bremen/) 271. verwuͤſtet das Land Dithmarſchen, 272 Guadiana,
(Lat. Anas,) ein Fluß in Spanien, ſo eine
H. Halardus, zu Daͤnnemarck(Koͤnig/) wird von Kayſer Ottone I. bey Schleßwig geſchlagen, 228 Hamburg/
deſſen Dohm beklagt ſich beym Kayſer gegen den Land⸗Rath von Dithmarſchen, 1 3di⸗
ziemliche Laͤnge durch die Erde kreucht/ 18
macht mit Oithmarſchen Frieden/ 270. 302 raͤchet ſich wegen neuer Fehde, 337. deſſen Auslieger ſollen die Daͤhniſche und Holl ſteiniſchen Schiffe paßiren laſſen/ 351— 2. leiden durch eine Waſſer; Fluth ſehr groſſen Schaden, 445 daſelbſt wird zwiſchen Daͤnnemarck und Holl⸗ ſtein an einem Vergleich gearbeitet/ 479
Hanſee ⸗Staͤdte, machen mit den Dithmarſchern ein Buͤndnis
wegen des See⸗Fundes/ 280 Hartvvicus,
Graf von Dithmarſchen, 245— II. 260 Haſe/
verurſachet den Dithmarſchern den Sieg, 271
laͤufft in die Kirche/ 46⁰0
Hedwigs Koegg,/,
deſſen Anricht und Privilegirung, 61—7
Hemme/
gehoͤrte ſonſt zu Lunden/ hat aber eine eigne Kirche,⸗ 56, 70 Hemmingſtedt, (Kirchſpiel) wo viele Heydniſche Alter⸗ thuͤmer ehmahls ausgegraben worden/ 31. darzu gehoͤrige kiliale und Doͤrf⸗ fer/ ib. Henricus,
(Auceps oder Vogeler/) herrſcht in pie
drene


