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Anton Viethens, Hochfürstl. Schleßwig-Holsteinischen Cammer-Assessoris, Beschreibung und Geschichte des Landes Dithmarschen, oder Geographische, Politische und Historische Nachricht vom bemeldten Lande. : Aus bewehrten gedruckten und ungedruckten Urkunden verfasset, ; nebst einer Special-Carte, unterschiedlichen Kupferstichen und einer Vorrede Hn. Jo. Alberti Fabricii, D. und Prof. Publ. in Hamburg
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N des Landes Dithmarschen. 419

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t debt gahe Die Theilung Hertzog Hanssen zu Schleßwig⸗Holl⸗ 1 stein hochseel. Gedächtniß Antheils des Landes Hithmar⸗ ien schen, unter Köntgl. Majestät zu Dännemarck Fridrich 5 und Hertzog Adolffen zu Schleßwig⸗Hollstein, auch die tal S.. b Ann b id ganchn chelde zwischen beyden Herren Amo 158 T. in der Heide len adh aufgerichtet. u In Nahmen der heiligen unzertrennlichen Dreyfaltigkeit: Kund und zu 0 asüugh wissen sey jedermänniglich, die diesen Brief sehen oder hören lesen. sub. Nachdeme des verschienenen 1568sten Jahrs Donnerstags den 22 Julii, e die Durchlauchtigste, Großmächtigste, Durchlauchtige, Hochgebohrne Fürsten Jae hurt und Herren, Herr Friederich der Andere, zu Dännemarcken, Norwegen, der hach Wenden und Gothen König, Herr Johannes der altere, Gottseel. Christmilde⸗ ichen und i ster Gedächtniß und Herr Adolff Erben zu Norwegen, alle Hertzoge zu Schleß⸗ men wotdel, wig⸗Hollstein, Stormarn und der Dithmarschen, Graf zu Oldenburg und cken der g Delmenhorst ꝛc. Gevettere und Gebrüdere, Unsere gnädigste und gnädige Her⸗ n Herren ren das gantze Land Dithmarschen, an Marsch und Geest in drey gleichmäßige 0 resat Theile, nemlich das Suder⸗Theil, Mittel⸗Theil und Norder⸗Theil von ein Konigl. ander setzen, und jedes Theil mit seinen gewissen Enden, S cheiden und Gräntzen

Unsern ar besteinen, bestapeln und abmahlen lassen, alles nach unterschiedlichen Andeu⸗ Kung tung und Aus weisung der obgedachten 176 8sten Jahres den 22 Julii zum Kiel enpfhlan aufgerichteter Delignation und Scheide⸗Briefes, von welchen dreyen unter⸗ denen Eil terschiedlichen Theilen, der Königl. Majest. das Süder⸗Theil, Gottseel. Hertzo⸗ Holla gen johansen der Mittel und Hertzog Adolffen der Norder⸗Theil durch das

. Looß zu gefallen, welch Theil ein jeder Herr respective ein jeder vor sich folgen⸗

Henn 5 i 1 bam der Zeit, als sein Erb und Eigen, vermöge des aufgerichteten Erb⸗Vertrages be⸗ da Kol sessen innegehabt und genutzet, und aber sich des nechst verschienen do Jahrs zu⸗ 6 Daf getragen, daß der Allmächtige gutige G Ott nach seinem gnädigen Väterlichen affe Willen, dem alle Dinge im Himmel und auf Erden unterworfen seyn, hochge⸗ chen dachten Gottseel. Gedächtniß Hertzog Johansen den Aeltern von dieser elenden . Aan betrübten Welt in sein ewiges Reich zu den himmlichen Freuden abgefordert, 4 5 A durch welchen tödtlichen Abgang, weil Se. Fürstl. Gnaden keine Leibes⸗Erben 7 hinterlassen, neben andern Lehn⸗Gütern auch Seine Gottseel. Furstl. Gnaden 1 nachgelassenen dritten Mittel̃⸗Theil des Landes Dithmarschen, wie Se. Fürstl. Alf Gnaden laut der Delignation und Scheide⸗Briefes denselben bey ihren Leben LS) inne gehabt und besessen, erlediget, und den Vettern und nechsten Agnaten der i bol Königl. Majest. zu Dännemarck und Hertzog Adolffen zu Schleßwig⸗Holl⸗ lake e Wee lh

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