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Anton Viethens, Hochfürstl. Schleßwig-Holsteinischen Cammer-Assessoris, Beschreibung und Geschichte des Landes Dithmarschen, oder Geographische, Politische und Historische Nachricht vom bemeldten Lande. : Aus bewehrten gedruckten und ungedruckten Urkunden verfasset, ; nebst einer Special-Carte, unterschiedlichen Kupferstichen und einer Vorrede Hn. Jo. Alberti Fabricii, D. und Prof. Publ. in Hamburg
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416 GSeescchte VI. Theil.

e to dem andern, und steit de Südwesterste Pal to Norden an Braecker Wi⸗ sche, van dem Pal vort Ost up, bet in Eschenssehe, de den Rostorffern to gehöret, alse de Grave utwieset, ut Eschenssehe, in de lange Lehe, alse de Grofft utwieset: und so fort bet in den Land⸗Graven, up de Ruschwehre, am welcken Orde sick dat Holmer Veld anfanget, van dar midden dorch Lütke Reimers Brock, up de dree Steene in dem Becke, de Ruschwehren syn Harsteder Wische, und bliven up Harsteder sieden und Holmer Mohr, up der Holmer sieden, van den dree Steenen, so dem Becke entlangk, bet an den Sichter to Süden/ jegen dat Holdt, dat Hoen genahmet, van dar den Sichter vordan up int Osten, an den Steen, benorden dem Euesse⸗Mohr, und also fort bet an den andern Steen, de ock be⸗ norden Cuesse⸗Mohr steit, vordan bet an den Steen, so up den Landweg steit, und endet sick darsülvest Holmer Veldtmarck, an welcken Orde sick alsbalde Bennewolder Veldt wieder anfanget, van demsülbigen Steene int Osten bet an den Steen, so dar steit besüden dem Landwege, Harsteder Veldt besüden, Benneworder Veldt benorden, van dar up dem Barbecke, dar de Landweg aver geit, an wellichen Orde Benneworder Veldt siek endet, und Gaußhorner⸗ Veldt sick anfänget, van dem Barbecke, den Landweg entlangk, went in den Mackendieck, Gaußhorn to Osten, Harsteder Veldt to Westen, ut den Ma⸗ ckendieck, de Wester⸗Becke entlangk, bet an dat Broeck, und van dar de Grund entlangk bet an den Rissen⸗Hor, allewege de Becke, und Grund midden de Schede, Gaußhorn to Osten, Harsteder und Risse to Westen, van dem Rissen⸗ Hore den Landweg entlangk, bet an den Western Ende, an den Riß⸗Graven, dar Bunssoer Landweg anschütt, und een Steen gesettet iß, Gaußhorn to Osten, Nisse to Westen gelegen. Van dar den Riß⸗Graben int Norden, bet an den Busch, und so de Vore necht besüden, dem Busche henup bet an den Steen, de vor den krumme Jerren steit, de Fohre negst besüden dem Busche, de Scheide, Gaußhorn to Westen, und Schrumme to Osten gelegen, doch schölen desülben, so vorhen den Busch gebrucket, ock densülbigen henforder ge⸗ neten und gebrucken, van den krummen Jerren int Osten, dar de Steen steit, Gaußhorn to Norden, Schrumme to Suden, also fort bet an den Steen, de in den Busche, de Broeck geheten, steit, beneden dem Heitwege, Gaußhorn to Norden, Schrumme to Suden, van dar bet up den Steen, de be Osten vor den hogen Holte steit, Gaußhorn to Norden, Schrumme to Süden, van den Steene aber den Becke, bet up de beeden Steene so even vort liggen, Wellen⸗ buhl to Norden, Schrumme to Suden, van dar up den hogen Steen, de be Norden Schrumme steit, by Frenß Hanß Hueße up der Nordthorne, Wellen⸗ buhl to Norden, Schrumme to Suden, also vort, bet an den Steen, de twi⸗ schen de Ouwe und den Hassel⸗Rehmen steit, den Roder schölen beede Burlage bo hope brucken, wenneer desülve nicht beseyet iß/ van dar in Keinghorns 1 ug