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14 SIMONIS VISENII 1. Theils I. Cap.
Stöhr, Ruchen, Schullen und andre Fisch mehr, Int gantze Land deiest senden her;
Tho dy der Armen Häpnung eit Went ehn een wenig övel geith
Und se nicks hebben tho dadt Brodt Dadt du ehn helpest ut de Noth. Darum ick die billig röhmen scholl, Denn du mick ock heffst geholpen wohl, Als ick in do gebahren binn
Vor twintig Jahren und ock värhin! Gott seegne dy an dinen Gaben, Dadt veele Fisch werden uth die gedragen Vär Water, Für und ander Gefahr De true GOtt dy lang bewahr.
De Weltlicke Herrschop ick nig weth Wo ick deselbe röhm an preiß
De Königliche Majestät Van Dennemarck gegeven hat N Und andere gebahren uth Fürstlichem Stand Tor Averigkeit GOtt dissem Land.
Mit wadt Blodt un schwaren Schaden Se dissen Herren angenamen haben Erklären fin de olde Geschicht
De ick jetzt kan kan vertellen nicht
Didt Land tho värn een Fry land war
Drum fragden seh nach kener Gefahr: Ehr Fryheit tho schütten stund ehr Moth, Und went ock gülde Lief und Bloth. Gott averst deth idt anders wenden Dewiel didt steit in sienen Händen,
De gaff ehn gewisse Averigkeit
De didt gude Land und unse Lüd Regeren und beschütten schall
Gott geve dadt alles möge bliven wohl. Man segt tho Nürenbarg in de Stadt Thor tidt een Kayser gefraget hat
Den Borgemeister, dith betracht
By sienem Volcke wohl geacht,
Mit
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