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8(o) N 21 XVIII.
Von dem Corinthisch und Römischen Khauffe.
N dem Corinthischen Knauffe Tab. 30. ist die Diagonal- Linie x, Q.. Modul. Aus ne. R. 4. wird ein gleichseitiger Trlangul gemacht, welcher sich schneidet, als hier in K., und das Centrum ist zur Schweiffung des Deckels oder der Tafel; Die Ecke oder das Horn der Platte hat 4. Partes, in dem Römischen Tab. 36. aber 6. Partes. Sonsten hat die Diagonal H. I. ebenfalls 4. Modul, und wird durch einen gleich-seitigen Triangul das Cen- trum, als hier K. zur Schweiffung der Tafel gefunden, das übrige ist aus der Figur schon deutlicher genug zu ersehen, also daß es weit⸗ läufftiger zu beschreiben unnöthig seyn wird.
XIX. Von denen Sparren Köpffen.
Er Sparren⸗Kopff wird von Vignola nur in der Corinthi- schen Ordnung gebraucht, und hat, wie in dem Risse Tab.
31. deutlicher zu ersehen, 6 Partes zur Höhe, 8. Partes zur Breite,
und seine doppelte Breite, als 16. Partes zu seiner Zwischen⸗Tieffe oder Metope; und springet derselbe noch eines so weit als er vornen breit ist, das ist 16. Partes vor. Man ist hier in Setzung der Säu⸗ len, an die juste Austheilung der Sparren ⸗Köpffe, eben so wol, als in der Dorischen Ordnung an die Triglyphen gebunden. Da⸗ rum, alles dasjenige, was allda bey denen Triglyphen weitläufftig 1 0 5 ist; auch allhier auf die Sparren ⸗Köpffen gezogen werden an.
In der Corinthischen Säulen⸗Stellung Tab. 3 2. ist das Spa- tium von einer Säule zur andern 43. Mod. und von dem Centro der Säule angerechnet, 2. Mod. oder 120. Partes kommen glso
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