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wol kaum geahnten Verdacht beseitigen wolle, als sei durch seine Entfernung in fremden Welt⸗ theilen seine Theilnahme für deutsche Forschung entfremdet gewesen, gedenkt er der Bestre⸗ bungen einzelner, durch Erweiterungen der Wis⸗ senschaftlichkeit hervorragender Männer, bedau— ert, daß die Patriarchen vaterländischen Ruh⸗ mes, Göthe, Olbers, Sömmerring und Blumenbach, durch die Sorge für ihr der Nation so theures Leben entfernt gehalten wor⸗ den, geht somit zu den Wirkungen über, welche der alljährlich sich durch eine gleiche Ver⸗ sammlung verbreitende Ideenverkehr haben müsse, und schildert die Nothwendigkeit, außer den ge⸗ meinschaftlichen, öffentlichen Zusammenkünften, auch sectionsweise specielle Vorträge und Dis⸗ cussionen über einzelne Disciplinen zu halten. Hier schließt nun die Rede zunächst mit der ge⸗ rechten Anerkennung, daß der frohe und lehr⸗ reiche Genuß, den Berlins mannichfache Insti⸗ tute den Naturforschern gewähren, mit tiefstem Dankgefühl daran erinnere,„daß sie das Werk des erhabenen Monarchen sind, der geräuschlos, in einfacher Größe, jedes Jahr die Königstadt mit neuen Schätzen der Natur und Kunst aus— schmückt, der sich huldreich jedem Talent zuneigt und freier Ausbildung des Geistes vertrauungs— voll seinen königlichen Schutz verleiht.“ Prosessor Lichtenstein fuhrte darauf die Versammlung, welcher diesmal der Kronprinz, der Herzog von Cumberland, und viele Perso⸗ nen, selbst Frauen ersten Ranges, des Hofstaa⸗ tes und diplomatischen Corps beiwohnten, in die


