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Die Versammlung der deutschen Naturforscher und Aerzte in Berlin i. J. 1828 kritisch beleuchtet / [Johann Jakob Sachs]
Entstehung
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machen; auch ist man von Seiten des königli⸗ chen Ministeriums, in hoher Anerkennung des viel⸗ fachen Nutzens der Bestrebungen dieser Ver⸗ sammlung, allen Wünschen der Geschäftsführer mit unbeschränkter Bereitwilligkeit zuvorgekom⸗ men, und mit ungemein liberalem Sinne sind sowol den preußischen Universitäts- als den Medicinalbehörden in den Provinzen die ermun⸗ terndsten Einladungen und nöthigenfalls Unter stützungen zur Reise zugefertigt worden.

In der gedruckten Benachrichtigung heißt es:Zu bestimmten Stunden halten sich die Ge⸗ schäftsfuhrer am geeigneten Orte(in dem Se natszimmer der Universität) zum Empfange der Fremden bereit, daß beiden Theilen nicht die Zeit mit dem Aufsuchen und dem Erfüllen der Höflichkeitsbezeigungen verloren geht. Dort treffen sich die von allen Seiten Angekommenen beisammen, alte Freunde sehen sich wieder, frü⸗ here, flüchtige Bekanntschaft wird erneut, andere in der Gunst des Augenblicks geknüpft und, in dem Gedanken an die kurze Dauer des Beisam menseins, schnell befestigt.

Lichtenstein, als zweiter Geschäftsführer, hat durch die überall ein-und umsichtsvoll ge⸗ troffene Anordnung genügend dargethan, wie er seine gefeierte Kunst im systematischen Naturord⸗ nen auch auf das Sinnvollste diesmal für das äußere Leben der zahlreichen Versammlung an⸗ zuwenden verstehe; wir übergehen hier alle diese Anordnungen und Einrichtungen, die in so vielen Blättern schon sattsam besprochen sind.

Zu der beifallswürdigsten Vorkehrung ge⸗