XXVI Einleitung.
sind, wie bey den Rosen, Akacien, Eschen ꝛc. Sind die Blättchen selbst wieder gefiedert, so nennt man das ganze Blatt doppelt gefie— dert, und so ferner dreyfach ꝛc. gefiedert. In diesen Fällen ist gewöhnlich nur der untere Theil doppelt oder mehrfach gefiedert; nach oben nimmt sowohl bey dem Haupkblatt, als den Nebenblättern die Zusammensetzung ab, so ee daß ost die Spitzen nur halbgefiedert sind. Die e I Blätter der gelben Rüben und anderer Dol—
81055 dengewächse, die Wedel der meisten Farrenkräu— 100 ter geben Beyspiele solcher abnehmenden Zusam⸗ 110 9 mensetzungen. i en, de
aber in
30. Unten, wo das Blatt oder der Blatt⸗ 00 stiel vom Stengel ausgehen, sitzen manchmal feige kleinere Nebenblättchen, oder Blattansätze 0 ö (z. B. bey den Erbsen.) Oft gleichen diese fh bloßen Schuppen. Manchmal erweitert sich der ic a Blattstiel zu solchen stengelumfassenden Blatt— de u ansätzen; oder der untere Theil des Blattes ben, oder Blattstiels bildet eine den Stengel um— tine 0 fassende Scheide, z. B. bey den Grasblättern. men salken
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