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Anleitung die wildwachsenden Pflanzen auf eine leichte und sichere Weise durch eigene Untersuchung zu bestimmen / Von P. F. Cürie
Entstehung
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XXII Einleitung.

zel, da dann statt des Stengels ein nackter Schaft ist, oder ste sind entgegengesetzt, d. h. sie stehen am Stengel einander genau gegenüber(wie bey den Nelken, dem Geis blatt, Flieder ꝛc.) oder quirlförmig, wenn mehr als 2 Blätter wie die Aeste eines Quirls oder Strahlen eines Sterns rings um den Stengel stehen(wie bey den Färberröth-artigen, dem türkischen Bund, dem Knöterich) oder ab wechselnd(wechselsweise) wenn sie einzeln und abwechselnd bald auf der einen, bald auf der andern Seite des Stengels stehen, wie bey den Obstbäumen ꝛc.

25. In Rücksicht der Anheft ung an den Stengel sind sie gestielt odee unge stielt. In dem letztern Fall sind sie bloß aufsitzend, oder zugleich mit ihrer Grund fläche den Stengel umfassend, oder end lich herablaufend, wenn sie sich noch un terhalb des Punktes, an welchen sie angeheftet sind, am Stengel hinabziehen, welcher dadurch geflügelt wird; wie bey der gemeinen Ko nigskerze, manchen Distelarten ce. Durch wach⸗ sen heißt das Blatt, wenn der Stengel durch

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