XX Einleitung.
dieser Stiele statt der einzelnen Blume wieder 20 eine Dolde, so entsteht eiue zusammenge⸗— Elen setzte Dolde, wie bey der zahlreichen Fa— den milie der Doldengewächse, zu der die gel— E ben Rüben, Petersilge, der Kümmel ꝛc. gehö— ren. Hier steht oft unter der Hauptdolde, 1 2 oder unter jeder einzelnen kleineren Dolde eine 00 aus mehreren Blättchen bestehende Hülle. Fit Die Hülle der Hauptdolde wird die allge— und meine oder gemeinschaftliche; die der De. kleineren Dolden, die besondere Hülle ge— nannt. 18. Stehen zwar die Hauptstiele doldenför⸗ a mig, ihre Nebenstielchen aber nicht, so entsteht 10 eine Afterdolde, wie beym Hohlunder. 100 19. Mehrere Blumen, welche ohne Stiele 100 gedrängt zusammen stehen, bilden einen Kopf b oder ein Köpfchen; welches selbst wieder ge— 110 stielt oder ungestielt ist. N 20. Ein Quirl, oder Wirbel entsteht,: wenn mehrere Blumen an derselben Stelle rings bon um den Stengel herumstehen, wie bey den tau⸗ schel
ben Nesseln. fm


