Bestimmung einer Pflanze na schen Sexual⸗System für den 0 unbewan— derten Anfänger keine ganz ist. Theils giebt es der 5 nahmen 15 den Classen ut 158 Ordnungen zu viele; theils enthal ten die Unterabtheilungen noch zu viel Gattungen neben einander; thei
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s liegen die angewandten Merkmale dem Anfänger zu tief, und sind selten alle gleichzeitig zu beobach— ten; endlich sind auch, besonders in man— chen zahlreichen natürlichen Familien, die Gattungen selbst nicht scharf genug von ein— ander geschieden. Um den daraus entsprin— genden Schwierigkeiten möglichst ab zuhelfen, haben sich schon De Candolle und Lamark in ihrer französischen Flora der sogenann— ten analytischen Methode bedient, und in dem ersten Theile derselben Tabellen ge liefert, die von jedem System unabhängig sind, und
elche durch die Dichotomie ihrer Einthei— lung, so wie durch die möglichst scharfe Entgegensetzung der Merkmale die Bestim⸗ mung der Pflanzen ungemein erleichtern.
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