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gen erforderlich sind, so bleibt nichts desto weniger doch das Verhältniss des Sättigungsvermögens gegen einen gemeinschaftlichen Körper stets dasselbe. Mö— gen also auch die Stoffe sehr verschiedene stöchio— metrische Zahlen haben, so verändert sich nichts desto Weniger ihr wechselseitiges Verhältniss; wor- aus aber folgt, dass mit dem Sättigungsver- mögen aller Stoffe gegen Einen, auch das aller übrigen Stoffe unter einander gege- ben ist. Die stöchiometrischen Zahlen der zusammenge- setzten Körper ergeben sich aus den stöchiometri- schen Zahlen ihrer Bestandtheile; so ist z. B. die stöchiometrische Zahl der Kohlensäure 2 Ae. Sauerstoff + 1 Ae. Koh- lenstoff= 2,764
der Schwefelsäure 3 Ae. Sauerstoff + 1 Aeg. Schwe- fel 5,011.
der Phosphorsaure 3 Ae. Sauerstoff + 1 Aed. Phos- phor= 4,961. 5
der Alaunerde 3 Aeg. Sauerstoff + 2 Aeg. Alumini-
5 um= 6,420.
des Ammoniaks 2 Ae. Stickstoff + 6 Aeg. Wasser- stoff= 2,144.
des Kalis 1 Ae. Sauerstoff + 1 Ae. Kalium= 5,879.
des Natrons 1 Aeg. Sauerstofk + 1 Ae. Natrium
= 35,908.
des Barytes 1 Aeg. Sauerstoff + 1 Aeg. Barium = 95,568.
der Kalkerde 1 Ae. Sauerstoff + 1 Aeg. Calcium = 235,600.
des Eisenoxydes 3 Ae. Sauerstoff + 2 Ae. Eisen 9,782.
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