Teil eines Werkes 
1 (1831) Erster Theil
Entstehung
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738.

Aehnlich dem Sauerstoff verhalten sich nun auch fi der Schwefel, das Chlor und mehrere andere ein- l' fache Stoffe zu den Metallen; denn wenn sich z. B. 5 205 der Schwefel mit den Metallen vereinigt, so findet A von einer Verbindung zur anderen kein allmähliger 105 0 Uebergang Statt, sendern die Verbindung erfolgt je- 900 4 8 mit einem Sprung und zwar so, 3885 wenn(Hanga 2. B. der Schwefel mit dem Eisen in e 3 auch hältnissen Zusammentritt, die Antheile des ersteren 1 10 in den höheren Wer big gen Vielfache von denen Aae der kleinsten aufgenommenen Antheile sind. Besteht e also die niedrigste Verbindung aus A mit B, so be- Sure; stehen die folgenden Verbindungen aus 2 A mit B; zu Sch 3A mit B Uu. s. W. Nrerkwürdig ist hierbei, dass D4 die niederen Sulfuride eine sehr grosse Neigung ha- sich an ben, sich zu oxydiren, statt dass die höheren diese Jod, E gar nicht zeigen. In den ersteren muss das Bestre- liese K ben des Metalles, sich mit Sauerstoff zu verbinden, le guer vorherrschen, wogegen in den letzteren das Ueber- mit 20. gewicht des Schwe keks es nicht zulässt, da er für Ce sich keine Oxydation an der Luft erleidet. ten Ste

Die Vereinigung der Stoffe geschieht jedoch nicht per, d immer so, 5 in den höheren Verbindungen des dass 2.

nämlichen Elementes, die Sauerstoff- oder Schwefel stufe g. zunahme ein Vielfaches in ganzen Zahlen von der spreche geringsten Sauerstoff- oder Schwefelmenge ist, wo- entspre mit das Radical zusammentreten kann, sondern die 1265 1 Zusammensetzungen finden auch 80 Statt, dass das Theilen Radical sich mit 2, 12, 25, 22 oder 3 Sauerstoff, mit 445 Schwefel u. s. W. vereinigt. Bei der Bez ziehung der folglich Verbindungen hat man indess, um die Brüche zu stoft, umgehen, Doppelatome des Radicals einer Säure ein- Cewicl

geschaltet. Jeder einfache Stoff verbindet sich aber bemerk